Inhalt der Veranstaltung
Internationale Sanktionen und Exportkontrollvorschriften sind komplex – und Umgehungsstrategien werden immer raffinierter. Unternehmen, die hier nicht wachsam sind, riskieren nicht nur hohe Bußgelder, sondern auch strafrechtliche Konsequenzen und Reputationsschäden. Besonders gefährlich: Umgehungslieferungen, bei denen der wahre Endverbleib verschleiert wird. Die Behörden verschärfen ihre Prüfungen, und die Verantwortung liegt klar bei den Unternehmen. Wer die Warnsignale nicht erkennt, läuft Gefahr, unbewusst Teil einer Umgehungskette zu werden und selbst Konsequenzen zu spüren.
• Was genau sind Umgehungsgeschäfte und wie funktionieren sie?
• Typische Indikatoren, Red Flags und Warnsignale: So erkennen Sie riskante Anfragen frühzeitig
• Prävention in der Praxis: Due-Diligence-Prüfungen, Endverbleibserklärungen, interne Kontrollsysteme
• Aktuelle Entwicklungen und verschärfte Pflichten für Unternehmen
• Praxisnahe Beispiele zur Verabschaulichung
Ansprechpartnerin IHK | Referent
Sprecher
Kerstin Ptak
IHK Regensburg für Oberpfalz / Kelheim
Referentin Zoll- und Außenwirtschaftsrecht Geschäftsbereich International Telefon 0941 5694 259
Dominik Wiedmann
SW Zoll-Beratung GmbH
Snr. Consultant Training & Beratung
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