Fokus Zollpräferenzen: Richtiges Kalkulieren für Präferenznachweise

23.11.2022 | 14:00 Uhr

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Fokus Zollpräferenzen: Richtiges Kalkulieren für Präferenznachweise

23. November 14 - 15:30 Uhr (MEZ)

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Franz Josef Knott
Referent Zoll- und Außenwirtschaftsrecht
Geschäftsbereich International

Telefon | 0941 5694 235
knott@regensburg.ihk.de


 

Inhalt der Veranstaltung

Die Europäische Union hat mit vielen Staaten außerhalb der EU Zollvergünstigungen (Präferenzabkommen) vereinbart, Dadurch können europäische Exporteure ihren Kunden im Drittland oft Einfuhrzoll ersparen. Voraussetzung ist, dass die Ware einen entsprechenden Ursprungsnachweis hat. Dazu gehören z.B. , Lieferantenerklärungen und Warenverkehrsbescheinigungen (EUR 1).
Um Ursprungsnachweise zu erhalten, müssen die entsprechenden Ursprungsregeln beachtet werden.
Vielen ist nicht bekannt, wie die präferenziellen Ursprungsregeln für das jeweilige Produkt und für das jeweilige Land anzuwenden sind und welche Gestaltungsspielräume genutzt werden können. 

Inhalt:

  • Warenursprungs- und Präferenzrecht der Europäischen Union                               
  • Übersicht über die Zollpräferenzabkommen der EU: Welche Länder dürfen in Lieferantenerklärungen aufgeführt werden?                                                               
  • Ursprungsregeln im Überblick: Minimalbehandlungen, Positionswechsel, Wertregeln, gemischte Regeln, Verarbeitungsregeln
  • Arten von Präferenznachweisen (EUR1. Erklärung auf Rechnung, Rex)
  • Präferenzkalkulationen erstellen und dokumentieren (Praxisbeispiel für alle Teilnehmer)
  • Ursprungsregelungen für die Ausstellung von Präferenznachweisen Beispiel Schweiz und das Vereinigte Königreichs

Die Teilnehmer sind herzlich eingeladen, auch eigene Fragestellungen mit in das Webinar zu bringen bzw. diese vorab einzureichen.

Referent

Michael Dwehus

Michael Dwehus

Geschäftsführer der Zollberatungsfirma Zollcon GmbH