Produktkennzeichnung CE vs. UKCA

01.12.2022 | 14:00 Uhr

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Produktkennzeichnung CE vs. UKCA

1. Dezember 14 - 15:30 Uhr (MEZ)

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Franz Josef Knott
Referent Zoll- und Außenwirtschaftsrecht
Geschäftsbereich International

Telefon | 0941 5694 235
knott@regensburg.ihk.de


 

Inhalt der Veranstaltung

Das Vereinigte Königreich führte das neue Label UKCA zum 1. Januar 2021 ein. Für die CE-Kennzeichnung gibt es eine Übergangsfrist, aber nicht für alle Waren.

Die britische Regierung informierte zum Austritt aus der EU über die Einführung der neuen UKCA Kennzeichnung (UK Conformity Assessed), die das CE-Zeichen auf dem britischen Markt ersetzt.

Anfangs übernahm das Vereinigte Königreich die bestehende EU-Gesetzgebung in nationales Recht. Die Europäischen harmonisierten Normen und Standards wurden in „UK designated standards“ umgewandelt.

Deutsche Unternehmen müssten sich seitdem auf diese Änderungen vorbereiten und die Betroffenheit ihrer Produkte genau prüfen. Dabei sollten u. a. folgende Fragen beachtet werden:

  • Bis wann kann die CE-Kennzeichnung auf dem UK-Markt weiterverwendet werden?
  • In welchen Fällen muss die neue Kennzeichnung angebracht werden?
  • Sind die britischen und die EU-Produktvorschriften nach dem Brexit identisch?
  • Wie wird die Produktkennzeichnung für Nordirland definiert?
  • Gibt es spezielle Regelungen für bestimmte Produktgruppen?

Referenten

Stefanie Eich

Stefanie Eich

Deputy Director im Bereich Zoll bei Germany Trade & Invest (GTAI)
Edwin Schmitt

Edwin Schmitt

CE-Beratung / Senior EU Consultant